Wappen von Demitz-Thumitz
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Über Demitz-Thumitz / Geschichte

Allgemein
Nachfolgend finden Sie einen Abriss über die Geschichte unseres Hauptortes. Der Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für weiterführende Informationen, besonders auch zur Geschichte der Ortsteile, bin ich jederzeit dankbar. Ausführlicheres zu speziellen Themen finden sie links in der Navigationsleiste.

Vorchristliche Zeit: Vor ca. 450.000 Jahren war unsere Heimat 50.000 Jahre lang mit einem 300 m dicken Eispanzer bedeckt. Auch der Klosterberg war vereist. Erst 20.000 Jahre vor Christi Geburt war die Gegend endgültig eisfrei. Es ist bewiesen, dass in unserer Umgebung bereits in der Bronzezeit Menschen siedelten. In Demitz-Thumitz selbst wurden noch keine Funde gemacht, die eine solche Besiedelung beweisen könnten.

Thumitz bis ins 16. Jahrhundert: Bis in das 10. Jahrhundert unserer Zeit bewohnten die Milzener (ein Sorbenstamm) diese Region. Seit  dem 7. Jahrhundert  n.Chr. führten jedoch deutsche Feudalherren Kämpfe zur Unterwerfung der Slawen. Dadurch ergaben sich für die beiden Orte Demitz und Thumitz grundlegende Veränderungen. Für Thumitz wurde ein Ritter als Lehnsmann vom deutschen König eingesetzt. Für diesen wurde ein Rittergut gebildet. Nachweislich besteht dieses seit Anfang des 16. Jahrhunderts.

Demitz bis 1413: Eine ganz andere Entwicklung nahm Demitz. Die kleine bebaute Fläche entlang des Schwarzwasserlaufes reichte zur Bildung eines Rittergutes nicht aus. Demitz war ein typisch deutsches Waldhufendorf. Die Berghöhen rechts und links des Schwarzwassers waren mit Wald, Sträuchern und Findlingen aus der Eiszeit bedeckt. Die Sorben hatten aufgrund ihrer primitiven Werkzeuge von einer Rodung abgesehen. Erst als im 12. Jahrhundert der deutsche Bevölkerungsüberschuss nach Osten wanderte, machte man sich an die Rodung der mächtigen Wälder. Im 13. Jahrhundert litt nicht nur die hiesige Bevölkerung unter der Herrschaft der adeligen Feudalherren. Das führte zu einem Aufstand. Ein Heer, die sogenannten Hussiten, wurde gebildet. Diese Truppen fielen auch in unserer Gegend ein. Da die katholische Kirche schon immer ein Weggenosse der Feudalherren war, hatte das Kloster St.Marienstern im heutigen Panschwitz-Kuckau wohl Furcht und sicherte sich den Beistand der umliegenden Rittergüter. Dafür musste es mit Stücken des Schwarzen Waldes (Klosterberg) bezahlen. Ob die Ritter jemals zum Einsatz kamen, ist nicht bekannt. Im Jahre 1413 kam Demitz unter die Herrschaft des Klosters St. Marienstern.

Entstehung der Ortsnamen: Beide Ortsnamen sind slawischen Ursprungs. Bis ins 19. Jahrhundert gehörten die beiden Orte zum wendischen Sprachgebiet. Die Sorben lebten in Großfamilien zusammen, wobei jede Sippe eine eigene Siedlung hatte. Diese wurde nach dem Dorfältesten benannt. Dieser hieß in Thumitz wahrscheinlich Thom o.ä., durch Anhängen der Endung “-itz”, welche in der Lausitz sehr häufig zu finden ist, entstand der Dorfname.

Bau der Eisenbahn: In den Jahren 1844 bis 1846 wurde die schlesische Eisenbahn (Dresden-Görlitz) auch durch Demitz gebaut. Der Bau der ersten großen Steinbrücke (11 Bögen, 230 m lang, 18 m hoch) in der Oberlausitz hatte beträchtliche sozialökonomische Umschichtungen zur Folge. 700 Arbeiter, auch solche aus dem Ausland, strömten in das sorbische Dorf Demitz, um etwas mehr Bargeld in die Hände zu bekommen. Die Quader für das Viadukt waren schon im Elbsandsteingebirge bestellt, als man beim Graben für die Pfeiler beim jetzigen Bahnhof auf Granit stieß. Um Transportkosten zu sparen, ließ man Granitquader behauen. Im sogenannten Zigeunerloch wurden die Steine gebrochen und mit einer Rutsche ins Tal transportiert. Weil die bereits fertigen Werkstücke aber abgenommen werden mussten, sind zwei Bögen des Viaduktes aus Sandstein gewölbt. Das Gebiet am Schwarzwasser war sehr sumpfig, so dass 6000 Eichenpfähle bis zu 7 m tief in die Erde gerammt werden mussten. 34 Arbeiter zogen einen 17 Zentner (850 kg) schweren Stein mittels eines Seiles hoch und ließen ihn auf den Stamm fallen. Die Stämme wurden auf dem Demitzer Berg (Richters Berg) geschlagen, welcher früher voll bewaldet war. Am 25. Juni 1846 wurde die Strecke eingeweiht.

Viadukt von Demitz-Thumitz

Oben: Das Viadukt heute, fotografiert aus Richtung Demitzer Berg. Die dunkle Stelle ist der Schatten des Heißluftballons. Weitere Ausführungen zum Viadukt gibt es im Text weiter unten (nach 2.Weltkrieg).

Bahnhof: Demitz hatte anfänglich keine Haltestelle. Später wurde eine schmale Treppe an der jetzigen Güterbahnhofstraße, gegenüber Grundstück Harnapp, angebracht, wo die Personenzüge hielten. Die Mühle Lorenz, später Steinsägewerk Mildner (am Schulsteg, schräg gegenüber dem Hort), war Bahnhofswirtschaft. Der Mühlenbesitzer Lorenz baute dann das jetzige Bahnhofsgebäude mit einem kleinen Tanzsaal, erhielt aber vorerst keine Konzession. Erst später erteilte das Kloster als Gerichtsherr die Genehmigung zur Abhaltung von sechs Tanzmusiken im Jahr und erteilte eine Schankgenehmigung. Das Geschäft lief nicht gut, so dass das Bahnhofsrestaurant 1861 an den Gemeinde-Vorstand Frenzel und Kramer Harnapp verkauft wurde. 1891 erwarb die Reichsbahn das Bahnhofsgebäude, welches seitdem wiederholt erweitert werden musste.

Zusammenschluss zu Demitz-Thumitz: Im Jahre 1898 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Demitz und Thumitz zusammen. Dieser Vereinigung waren auf schulischem und kirchenorganisatorischem Gebiet bereits gemeinsame Bestrebungen voraus gegangen. So löste das heutige Schulgebäude die alten Unterrichtsstätten Hauptstraße 31 (bis 2000 Jugendclub gewesen) von 1845 und Hauptstraße 50 (heute Volksbank) ab. Beide Gemeinden nutzten seit 1897 einen neuen Friedhof. Er war von Anfang an gemeindlich, so dass es nichts zur Sache tat, dass beide Gemeinden seit 1814 nach Schmölln eingepfarrt waren. 1898 gründete sich auch der Sozialdemokratische Wahlverein Demitz-Thumitz. Dessen Stimmanteil wuchs rasch. 1902 schloss sich die lokale gewerkschaftliche Organisation der Steinarbeiter an den Zentralverband der Steinarbeiter an. 1912 wurde die Gemeinnützige WohnG enossenschaft gegründet (heute 116 Wohnungen).

Alte Ansichtskarte von Demitz-Thumitz

Oben: Historische Ansichtskarte (Erscheinungsjahr unbekannt) Das Haus unten links ist heute das “Blumenparadies” (Bahnhofstraße). Der Schornstein am linken Bildrand gehörte zum Glaswerk.

1. Weltkrieg: Während des 1. Weltkrieges (1914 - 1918) war das Grundstück Friedensstraße 20 (ehemals Gut Meißner) ein Lager für kriegsgefangene Franzosen und Russen, die als Ersatz für die eingezogenen Steinarbeiter benötigt wurden. Ein Teil der Gefangenen war bei Landwirten und Handwerkern tätig. Die Mehrzahl schuftete in den Steinbrüchen der Firmen Kunath und Sparmann. Zum Schlafen wurden die Leute nach dem Lager gebracht. Die Behandlung der Männer war wohl erträglich, vor allem für die, welche kleinen Handwerkern und Landwirten zugeteilt waren. Dies betraf meistenteils Franzosen, welche auch viele Hilfspakete erhielten. Die Ernährung der russischen Gefangenen war schlechter, sie waren nur auf die ihnen zugeteilte Nahrung angewiesen. Auch die einheimische Bevölkerung hungerte, soweit sie nicht Landwirte waren oder sonstwie Verbindung hatten.

Zwischen den Weltkriegen: Auch nach Kriegsende wurde die Lage nicht besser. In den Jahren 1919 - 1923 fuhr der stellvertretende Bürgermeister nach Feierabend zu den Rittergütern Großhänchen, Pottschapplitz, Dahren, Göda, Semmigau u.s.w. und kaufte ca. 50 t Kartoffeln jährlich, die an die Arbeiterfamilien verteilt wurden, um damit die Notlage etwas zu überbrücken. Desgleichen wurde Roggen bei den Landwirten der Umgebung aufgekauft. Auch die Wälder waren wie ausgekehrt, alles Brenn- und Essbare wurde eingesammelt.

1922 wurde der ehemalige Steinbruch “Lehde” als Volksbad wieder eröffnet. Als die Inflation 1923 ihren Höhepunkt erreichte, kamen die Steinbrüche ganz zum Stillstand. Die Arbeit konnte erst im Frühjahr 1924 nach und nach wieder aufgenommen werden, da die Steinbrüche teilweise voll Wasser gelaufen und durch den strengen Winter vereist waren. In den “goldenen Zwanzigern” (1925 - 1930) wurde mit Hochdruck in der Steinindustrie gearbeitet, an der Brecheranlage sogar in zwei Schichten. Zur Zeit der Weimarer Republik war die sozialistische Arbeiterbewegung in unserem Ort sehr aktiv. Besonders die Arbeitersportbewegung blühte auf. Es gab einen Arbeiterturnverein und den Arbeiterradfahrverein “Solidarität”. Auch die Naturfreundebewegung fand regen Zuspruch, so wurde das “Sonnenhäusel” am Kesselberg (Richtung Bischofswerda) erbaut. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise setzte 1930 eine Flaute ein. Viele Steinarbeiter wurden entlassen. Die nationalsozialistische Propaganda fand dadurch guten Nährboden.

Drittes Reich: Im Januar 1933 kam Hitler an die Macht. Mit der “Verordnung zum Schutz von Volk und Staat” schuf er sich die rechtliche Grundlage, um Kommunisten und Sozialdemokraten verfolgen und verhaften zu lassen. Politische Gefangene aus Demitz-Thumitz wurden nach dem Kupferhammer in Bautzen gebracht. Ein Teil der Leute kam dann nach Hohnstein. Alle linksgerichteten Vereine und Organisationen auch in unserem Ort wurden aufgelöst und ihrer materiellen Werte beraubt. Der sozialistische Bürgermeister Bruno Ledrich wurde im Juni 1933 verhaftet und nach Dresden zum Landesgefängnis Münchener Platz gebracht. Er sollte Bestechungsgelder beim Bau der Wasserleitung (1926) bekommen haben. In der Hauptverhandlung (ca. 1 Monat danach) erfolgte sein Freispruch.

1936 wurde Wölkau eingemeindet.

Kriegsgefangene: Ein trauriges Kapiel sind die Kriegsgefangenen, meist aus Polen oder Russland, darunter viele Zivilisten. Halb verhungert wuden die armen Menschen hier ausgeladen. In den Gebäuden der früheren Glashütte, die von den Granitwerken, früher C.G.Kunath, erworben worden waren, wurde das Gefangenenlager errichtet. Bei eisiger Kälte, harter Arbeit im Steinbruch und schlechter Ernährung starben über 40 Gefangene. Auf dem Gelände der Firma wurde ein Friedhof errichtet. Obwohl auch die hiesige Bevölkerung hungerte, wurde doch versucht, den armen Teufeln etwas Essbares zuzustecken. Das war gefährlich und streng verboten. Erwischte Kollegen mussten mit Entlassung oder sogar einem Strafverfahren rechnen. Die deutsche Armee wollte den feindlichen Armeen keine Freude an dem eroberten Land lassen, so ließ sie in Demitz-Thumitz das Viadukt und die Klosterbergbaude sprengen.

Sprengung des Viaduktes

Krise nach der Kapitulation: Als die Hitlerarmee 1945 restlos geschlagen war und bedingungslos kapitulieren musste, war die Ernährungslage ähnlich wie 1914 bis 1923. Noch dazu war fast sämtliches Vieh abgetrieben worden. Vor allem fehlte es an Milch für die Kleinkinder. Es wurde bekannt, dass in Zockau kein Vieh abgetrieben worden war. Der Stellvertreter des Bürgermeisters Ledrich organisierte, dass täglich Milch von Zockau mit dem Handwagen geholt wurde. Den Kleinkindern wurde täglich ein Liter zugeteilt. Für kurze Zeit wurde auch Roggen aufgekauft. Dadurch konnte mittellosen Umsiedlern (z.B. aus Schlesien) und auch ehemaligen Soldaten, die ihre Angehörigen suchten, mit Brot ausgeholfen werden. Einige Bullen, die geflüchtete Einwohner zurückgelassen hatten, wurden geschlachtet und an die Einwohner verteilt. Als die Amtshauptmannschaft Bautzen wieder arbeitsfähig war, wurden  Lebensmittelkarten ausgegeben. Die Nahrungsversorgung nahm nach und nach wieder einen geregelten Gang. Bürger, die vor der näherrückenden Roten Armee geflüchtet waren, kehrten wieder zurück.

Anfänge der DDR: 1945 wurde auch im Gemeindegebiet die Bodenreform durchgeführt. Landwirtschaftliche Betriebe, die mehr als 100 ha (1km²) umfassten, wurden aufgeteilt. In unserer Gemeinde betraf das das bisherige Rittergut Thumitz, sowie die Rittergüter Döberkitz und Niederschmölln. Im Gegensatz zu anderen Gemeinden blieb der Forst der Gemarkung in der Hand der Gemeinde, später wurde er staatlich verwaltet. Nach Kriegsende gab es auch umpfangreiche Demontagen in den Granitwerken als Reparationen an die Sowjetunion. Im April 1946 vereinigten sich die Ortsgruppen von SPD und KPD zur SED. Diese war bis 1990 die stärkste Kraft in der Gemeinde.

Hochwasser: 1951 gab es ein schweres Hochwasser in Demitz-Thumitz. Im Ortsteil Demitz bis zum Steinsägewerk Mildner standen die am Schwarzwasser gelegenen Grundstücke bis zu einem Meter tief unter Wasser. Besonders schwer betroffen waren die Bäckereien Lange und Heinrich, wo das Wasser bis in die Backöfen reichte. Beim Kohlenhandel der Geschwister Rätze wurden große Stapel Briketts weggeschwemmt und teilweise erst in Rothnaußlitz und Spittwitz wieder abgelagert. In Folge dieses Hochwassers wurde 1952 mit dem Bau eines Rückhaltebeckens bei Karlsdorf begonnen. 1958 gab es abermals ein Hochwasser, fast in der Stärke von 1951. Erheblicher Schaden entstand an den Hängen des Demitzer Berges, wo die Erde teilweise abgeschwemmt und in der Schmöllner Straße abgelagert wurde. Unweit des Bahnhofes wurden Gleise unterspült, was eine Unterbrechung des Schienenverkehrs zur Folge hatte. Unweit des Gasthofes Kmoch wurde die Straßenbrücke zerstört. Auch der Ortsteil Wölkau (1951 fast kein Schaden) war diesmal betroffen. Der “Sächsische Reiter” wurde vollkommen überflutet.

DDR: Zu DDR-Zeiten konnten viele soziale Einrichtungen geschaffen werden. 1959 eröffnete der Kindergarten, welcher 1974 erweitert wurde. Im Ortsteil Wölkau gab es anfänglich einen “Erntekindergarten”, der in vorhandenen Gebäuden eingerichtet war. 1969 konnte der Anbau am vorhandenen Schulgebäude eingeweiht werden.

1968 wurden Medewitz mit Birkenrode eingemeindet. 1965 zog die Gemeinde-Bücherei mit neuem Inventar und beträchtlich erweitert um die Bestände der ehemaligen Werksbücherei der Sächsischen Granitwerke in die Räume der früheren Gaststätte “Hentschels Bierecke”, wo sie sich noch heute befindet. Das ehemalige Vereinszimmer dieser Gaststätte diente als Kulturraum u.a. den “Heimatfreunden” und der “FDJ”. Außerdem nutzte man es als Traulokal. Heute ist es Bücherei.

Neben der staatlichen Arzt- und Zahnarztpraxis gab es die Gemeindeschwesternstation, in der u.a. Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt wurden.

1956 wurde mit Unterstützung der Granitwerke die ArbeiterWohnG enossenschaft “Einheit” gegründet. Sie verwaltet heute unter dem Namen Wohnungsgenossenschaft “Einheit” 144 Wohnungen.Auch die Gemeinde verwaltete mehr als 100 Wohnungen, darunter den 4-Geschosser am Kiefernbuschweg.

Viadukt von der Schanze aus betrachtet

Oben: Aufnahme des Viaduktes von der Schanze, von wo auch oben abgebildete Ansichtskarte aufgenommen wurde, links hinter der Brücke: die Mittelschule

Quellen:
Birk, Giselher u.A.: „Geschichte und Geschehen D3“; Leipzig 1998; Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig GmbH
Ledrich, Bruno: „Heimatbuch von Demitz-Thumitz“; 1968; nicht verlegt
Friedrich: „Wanderwege durch den Kreis Bautzen“; Bautzen 1981; VEB Domowina-Verlag
Schlegel, Siegfrid und Schlegel, Gerhard: „Unsere Oberlausitz“ Ein Lesebuch; Spitzkunnersdorf 1998; Oberlausitzer Verlag
Schmidt, Werner u.A.: Werte unserer Heimat „Lausitzer Bergland um Pulsnitz und Bischofswerda“; Berlin 1983; Akademie-Verlag
Wiedrich, Holm: „Reisen in die Oberlausitz“; Leipzig 1977; VEB F.A. Brockhaus
Broschüre „600 Jahre Demitz-Thumitz“; 1974
Chronik von Demitz-Thumitz (befindet sich im Gemeindeamt)

 


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